Die ganze Brutalität und Naturverachtung der Windkraftraffkes zeigte sich unlängst wieder beim Subventionspropellerbau bei Gladenbach-Rachelshausen westlich von Marburg. Vernunftkraft Hessen hat den Fall dokumentiert. Auf der dort verlinkten PDF mit dem folgenden Text finden sich auch schockierende Fotos.

Vorgeschichte
An 22.12.2016 genehmigte das RP Giessen den Bau von 3 weiteren Windrädern in der Gemarkung Gladenbach Rachelshausen. Damit drehen sich demnächst 8 riesige Windmühlen in den durch ein Zielabweichungsverfahren, für maximal 3 Windräder entstandenen Vorranggebiet. Bauherr und Mitgeschäftsführer der neuen Energiegenossenschaft ist der Vorsitzenden des Landesverband Windenergie. Dafür dürfen sogar 2 Greifvogelhorste zerstört und, falls es ein Vogel wagt, über Jahre alle Brutversuche unterbunden werden. Auch der Bau im Wasserschutzgebiet ist da kein Problem. Alles amtlich genehmigt! Die Horste wurden dann schon vor 2 Wochen heruntergeholt.

Am 09. Februar rollte dann schweres Gerät an. Riesige Walzen wühlten den Boden um und machen allem Bewuchs den Garaus. Biotope, die eigentlich noch untersucht werden sollten wurden kurzerhand zugeschoben. Amphibien, die in Winterstarre im Boden verharrten, wurden dabei rücksichtslos gehächselt. Noch streiten sich die Behörden ob es sich beim Einsatz in der letzen Woche um einen Baubeginn oder nur eine forstliche Mulchung handelte. Das RP hüllt sich in Schweigen und beantwortet Fragen zu erforderlichen Baubeginnanzeigen und Auflagen (Bürgschaften Verträge usw.) bisher nicht! Was mit Fröschen und anderen Bodenbewohnern geschehen ist lässt sich nur noch schwer nachweisen. Leider hatte eine Bache das Pech Ihren Wurfkessel mitten im Rodungsgebiet zu bauen und dort Ihre Jungen zur Welt zu bringen. 7 Jungtiere wurden nur wenige Tage alt und starben, vermutlich an Unterkühlung und Hunger, nach dem die Bache vertrieben war.

Schockierend die Fotos von den Opfern der Energiewende. Obwohl die anwesenden Energiegenossen auf das Vorhandensein des besetzten Wurfkessel aufmerksam gemacht wurden, wurde rücksichtslos weiter gerodet. Die Jungtiere waren es noch nicht einmal wert aufgenommen zu werden, vielleicht hätte das eine oder andere dann noch eine Chance gehabt.

Warum?
Wofür mussten diese, erst wenige Tage alten Lebewesen sterben? Für die Energiewende! Aber macht nichts, denn ohne die Energiewenden sterben die Tiere ja sowieso, hört man oft. Eine Psychologe wurde das als Selbstmord aus Angst vor den Tod diagnostizieren.

Nun glauben die Profiteure und postfaktischen Weltverbesserer tatsächlich das es etwas Gutes sei Windindustrieanlagen in die Landschaft zu stellen, welcher Wahnsinn. Zum Wahnsinn gehört allerdings auch eine gewisse Intelligenz, denn jedes Kind lernt doch schon in der Grundschule 0x0=0.
So lautet die Antwort einer vierten Klasse auf den Dreisatz:
„100 WKA liefern bei Windstille 0 KW Strom, wie viel Strom liefern dann 200 WKA?“ – Richtigerweise 0 KW. Nach der grün-ideologischen Gehirnwäsche wird dann aber aus 0 doppelt so viel!

Es wird Zeit für einen Zeitenwandel.
Daher kann es im Herbst nur eine Entscheidung geben.
BUNDESTAGSWAHL 2017: KEINE STIMME FÜR WINDKRAFTBEFÜRWORTER!