Auch die harten Fakten des folgenden Beitrags (Tichy; Vernunftkraft) werden die Betonköpfe der EE-Mafia nicht zur Vernunft bringen, da es nicht um Vernunft, sondern um Ideologie geht – und um Kohle (in den Mafiataschen, nicht in Kraftwerken).

„Energiewende“ trifft frostige Wirklichkeit

FAZIT: Während der jüngsten Frostwetterperiode wurden im Zeitraum 16. bis 26. Januar 2017 von den über 26.000 Windenergieanlagen mit einer installierten Nennleistung von 50.000 MW nur minimale Leistungseinspeisungen für die Stromversorgung bereitgestellt. Die Kernenergie-, Kohle- und Gaskraftwerke übernahmen fast vollständig die Stromversorgung in Deutschland.

Der weitere Zubau von Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen führt zu immer größeren Leistungsspitzen, die zwangsläufig in zunehmendem Maß die Netzstabilität gefährden. Aus höheren Differenzkosten zwischen EEG-Vergütungen und Börsenerlösen resultieren höhere EEG-Umlagen. Die Ertragslage der 1.000 Energie- versorger wird über sinkende Börsenpreise weiter geschwächt werden. Andererseits treten Dunkelflauten (wie etwa die zehntägige Kälteperiode im Januar 2017) auf, die eindeutig beweisen, dass selbst ein vielfacher Zubau von Windenergie- und Photovoltaikanlagen kein einziges konventionelles Kraftwerk ersetzen wird.