Das skandalöse Vorgehen des rot-grün-schwarzen Herrschaftsapparates nimmt immer krassere Formen an. Der Trend geht zu Ausnahmen vom Tötungsverbot nach § 44 Bundesnaturschutzgesetz, um den Windwahnraffkes auf Kosten der Allgemeinheit noch schnell ein paar Milliarden in die Taschen zu spülen, bevor die Subventionen gekappt werden (s.a. “Windmafia beantragt Lizenz zum Töten”).

 

Priska_Hinz_324.11.2016 – hessenweite Ausnahmen vom Tötungsverbot. Die Grüne Umweltministerin Priska Hinz gibt Mäusebussard, Schwarzstorch & Co. zum Schreddern durch Subventionspropeller frei, s. ihre Antwort auf Kleine Anfrage der FDP im Hess. Landtag (PDF). – Alles natürlich tiptop “rechtens”. Dafür haben die schon gesorgt. Denn merke: “Grün” steht heute für einen völlig legalen Ausrottungsfeldzug gegen geschützte Arten. Pech für die Vogelwelt, dass kein Atomkraftwerk in der Nähe ihrer Bruthorste steht…

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23.10.2016 – Naturschutzinitiative e.V. (NI) und Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V. (VLAB) warnen vor der Aufhebung des Natur- und Artenschutzes durch „Ausnahmen vom Tötungsverbot“

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21.10.2016 – Kein „Klimaschutz durch Naturzerstörung“ – Artenschutz und Biologische Vielfalt werden in HESSEN immer mehr für den Windindustrieausbau geopfert

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Windmill Silesia