aktuelle Meldungen über den frevelhaften Umgang von Windlobby, Politik und Genehmigungsbehörden mit Natur & Umwelt sowie ihre Opfer + Positves zum Thema


19.10.2016 | Saarland: Sackgassen-Projekt „Windkraft im Fröhner Wald“ ad acta legen!
Hier soll ein wertvolles, hochsensibles Waldgebiet Windwahn und Profitgier geopfert werden. Pressemitteilung des Vereins “Fröhner Wald – für Mensch und Natur” sowie der Naturschutzinitiative e.V.. Auch die LINKE und Oskar Lafontaine fordern einen Stop der rücksichtslosen Naturzerstörung.

 

12.10.2016 | Südschwarzwald: Fehlerhafte Gutachten – Naturschützer fordern Widerruf der Genehmigung | s.a. Brisantes Rotmilan-Gutachten sowie Rotmilan brütet was aus
Immer wieder die gleiche Leier: Da Gutachten von den Investoren in Auftrag gegeben werden, werden geschützte Arten zwecks Täuschung der Genehmigungsbehörden von “Schlechtachtern” geflissentlich übersehen. Das nennt man wohl Betrug zu Lasten der Natur. Eine deutschlandweit gängige Praxis dank Bock-zum-Gärtner-Bestimmungen des EEG.

 

10.10.2016 | Auch die Schwäbisch-Fränkischen Waldberge sollen industrialisiert werden (PM Naturschutzinitiative)
Schwarzstorch und Weißstorch sind bedroht, die Fledermäuse natürlich auch. Und die Evangelische Landeskirche Württemberg ist dick mit im Geschäft, das Gottes Schöpfung in diesem lieblichen Hügelland an den Kragen gehen will.

 

08.10.2016 | Rheingau bläst die betrügerische “Energiewende” ab (FAZ/Vernunftkraft Hessen)
118 Subventionspropeller sollten gemäß einem “Masterplan” die Taunushöhen über dem malerischen Rheingau verschandeln, um rechnerische 90% des regionalen Strombedarfs zu decken, was in der Realität stets ein Bruchteil der installierten Leistung ist. Nun zog der Kreistag die Notbremse, da so viele Windräder „unvereinbar mit dem Schutz unserer Kultur- und Naturlandschaft“  seien – sowie der Tourismusindustrie, möchte man ergänzen, dem größten Steuerzahler der Region.

 

24.09.2016 | NABU Schwäbisch Hall lässt bei skandalöser Genehmigung nicht locker (Südwest Presse)
Die Genehmigung durch das Landratsamt sei zu Unrecht erteilt worden, weil dort windkraftempfindliche Greifvogelarten in unmittelbarer Nähe der Baustellen gebrütet hätten. – “So viele geschützte Greifvögel auf engem Raum gibt es nur sehr selten, darum ist dies ein besonders wertvoller Lebensraum“ –

 

19.09.2016 | Regierungspräsidium Gießen handelt bei der Genehmigung des Windparks Aßlar verantwortungslos (PM Naturschutzinitiative)
Diese ist offensichtlich politisch motiviert. Auch die aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen motivierte Unterschreitung der Schutzabstände für die jeweiligen Arten ist verantwortungslos. – „Hier werden offensichtlich arten- und naturschutzfachliche Aspekte zurückgestellt, um den wirtschaftlichen Interessen des Investors gerecht zu werden“

 

08.09.2016 | Nabu fällt um und zieht Klage zurück (Neue Osnabrücker Zeitung)

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KEINE POLITIKER & PARTEIEN WÄHLEN, DIE DEN

RAUBZUG AN NATUR, LANDSCHAFT & BÜRGERVERMÖGEN FÖRDERN

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