In höchstem Maße bedenklich sei der Fakt, dass die Frequenz des Infraschalls der des menschlichen Gehirns entspricht, das sämtliche Vorgänge koordiniert und Informationen verarbeitet. Durch seine Eigenschaften gelinge es dem Infraschall, die im Schlaf zur Ruhe gekommenen Hirnzellen wieder anzuregen, während er sie im Wachzustand je nach Aufeinandertreffen unter Umständen massiv drücke. Ebenso könne das Herz als schwingungsfähiger Körper mit unter Umständen lebensgefährlichen Folgen in Eigenbewegung versetzt werden.

Ausführlicher Bericht (Quelle: svz.de):

„Eine Gefährlichkeit des Infraschalls besteht darin, dass er auch andere Körper zum Schwingen bringen kann und er ist sehr intensiv, wird bis zu zehn Kilometer weit gemessen“, sagt Beck, der im Rahmen seiner Ausbildung Physik studiert hat. „Körper wie Häuser oder andere Dinge sind für ihn dabei kein Hindernis. Er durchdringt so gut wie alles.“

In höchstem Maße bedenklich sei der Fakt, dass die Frequenz des Infraschalls der des menschlichen Gehirns entspricht, das sämtliche Vorgänge koordiniert und  Informationen verarbeitet. „Im Gehirn fließen winzige elektrische Ströme. Nachts im Ruhezustand haben sie eine Stärke von nur etwa vier Hertz, am Tag liegen sie beim Vier- bis maximal Fünffachen“, sagt Beck, der sich in diverse Studien zu dem Thema eingearbeitet hat und  Bedenken in der Öffentlichkeit immer deutlicher darstellt.

Durch seine Eigenschaften gelinge es dem Infraschall, die im Schlaf zur Ruhe gekommenen Hirnzellen wieder anzuregen, während er sie im Wachzustand je nach Aufeinandertreffen unter Umständen massiv drücke: „Er zwingt ihnen die eigene Frequenz auf, ohne dass der Mensch etwas dagegen tun kann.“ Ebenso könne das Herz als schwingungsfähiger Körper mit unter Umständen lebensgefährlichen Folgen in  Eigenbewegung versetzt werden.

Während im englischsprachigen Raum schon länger  die „Windturbinenkrankheit“ anerkannt sei und zwischen Windrad und Wohnbebauung ein Abstand von 3000 Metern gilt (in den USA 2,5 Kilometer), ist der Bau in Dänemark gegenwärtig sogar verboten. „In Deutschland wird danach geurteilt, ob die Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm eingehalten wird. Sie erfasst jedoch nur hörbare Lärmpegel und wird dem eigentlichen Problem demzufolge gar nicht gerecht!“, so der Kuppentiner.  Durch das Drehen der Rotoren erzeuge die Windenergieanlage für den Menschen hörbaren und nicht wahrzunehmenden Schall. Während der stille den Menschen durcheinander bringe und er ihm hilflos ausgeliefert sei, zerstöre der andere zwar nicht sein Gehör, sei aber wegen seiner Regelmäßigkeit auch belastend.

Beck sei kein grundsätzlicher Gegner von Windenergie, beurteile sie jedoch wegen der dargelegten Argumente mittlerweile sehr kritisch. „Ich ärgere mich über diese Masseninstallationen ohne vorherige sorgfältige Untersuchungen“, sagt er. „Natürlich sind Kohle und Atomkraft nicht gut, aber den Menschen wird suggeriert, dass Windkraft die Alternative schlechthin ist – vor allem, weil viel Geld damit verdient wird. Da passen keine kritischen Gedanken.“

Dank an den Auto Ilja Baatz, der uns den Artikel zur Verfügung stellte.