Gut besuchte FDP-Veranstaltung zum geplanten Windindustriegebiet Breitenbach

160819 - Rolf Zimmermann in BreitenbachDer Saal im Landgasthof Weining zu Breitenbach platzte förmlich aus allen Nähten. Die FDP Schlüchtern hatte gerufen und v.a. betroffene Breitenbacher und Schlüchterner kamen, um dem Vortrag von Rolf Zimmermann zu lauschen, dem Vorsitzenden des Landesverbandes Vernunftkraft Hessen e. V. und profiliertestem Windwahn-Widerständler der Kreis-FDP.

In seinem Vortrag, an den sich eine lebhafte Diskussion anschloss, sprach Zimmermann die ganze Palette der Einwände gegen den  ungezügelten Continue reading

online-Petition – bitte unterzeichnen!

Wir haben unsere Petition nun auch auf change.org zur online-Unterzeichnung geschaltet:

GEGEN DIE ERRICHTUNG DES WINDPARKS DER FA. TURBOWIND IN SCHLÜCHTERN

Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, der weiteren Zerstörung unserer heimischen Landschaft Einhalt zu gebieten.


Anmerkung: Diese Petition wurde geschaltet, nachdem eine erste Version auf der offenbar linksradikalen Plattform Campact von neo-Blockwarten “gemeldet” und daraufhin gesperrt wurde. Einzelheiten s. auf ruhrkultour.de.

Merke: “Unangemessen” ist, was linksradikalen Gesinnungswächtern nicht passt. Bekommen die eigentlich Staatsknete?

 

Petition gegen die Errichtung des Windparks der Fa. Turbowind in Schlüchtern

Wir haben die folgende Petition gestartet:


Keine Windräder in unserem Wald!

Ohne bürgerschaftliche Diskussion über die Folgen wurden von Bürgermeister und Magistrat Geheimverträge mit der Fa. Turbowind geschlossen, die es dieser ermöglichen sollen, unter Zerstörung der Waldgebiete am Ohl und über dem Steinaubachtal zehn über 200 m hohe Windräder buchstäblich über unseren Köpfen zu bauen. Langfristige Folgen:

•    Verschandelung des Landschaftsbildes für 30 Jahre;
•    belastende Schallimmissionen bei Tag und bei Nacht;
•    allnächtliches Dauerblinkfeuer;
•    Zerstörung von Nistgebieten geschützer Vogelarten;
•    Wertverlust unserer Immobilien um bis zu 40 % (s. hierzu: Zwangsenteignung).

Das wollen wir nicht hinnehmen! Noch können wir uns wehren.

Petition gegen die Errichtung des Windparks der Fa. Turbowind in Schlüchtern

Als betroffene Bevölkerung fordern wir das Regierungspräsidium Darmstadt auf, die Genehmigung für den Bau des Windparks Schlüchtern-Breitenbach aus Gründen des Natur- und Landschaftsschutzes zu versagen. – Aus den gleichen Gründen fordern wir unsere gewählten Vertreter im Magistrat auf, dem Vorhaben rechtzeitig die Zustimmung zu versagen.

Anhang: Unterschriftenliste.

Diese Petition nebst Unterschriftenliste zum Ausdruck

als PDF-Datei runterladen

 

Den rot-grünen Raubzug an Natur, Landschaft und Bürgervermögen stoppen!

Erst unlängst haben die Schlüchterner Grünen die Bürger mal wieder mit der ollen Kamelle vom angeblichen Nutzen der Windkraft traktiert. Da Ideologen von Natur aus unbelehrbar sind, wenden wir uns an die Bürgerinnen und Bürger, die sich ihren gesunden Menschenverstand bewahrt haben und präsentieren hier einen Vortrag von Harry Neumann, dem ehemaligen BUND-Vorsitzenden von Rheinland-Pfalz, der seinem einstigen Verband aus Protest gegen dessen Verquickung mit der Windindustrie den Rücken kehrte.

Kernaussagen:

  • Die sogenannte Energiewende ist eine Gefahr für das Klima und ein Großangriff auf unser Land, auf unsere Heimat und auf uns Menschen.
  • Die Grünen sind ein reaktionäres Auslaufmodell, spätkapitalistische Wölfe im grünen Schafspelz, die angeblichen Klimaschutz durch Naturzerstörung betreiben.
  • Es ist den Grünen gelungen, zerstörerisch in jahrzehntelang unangetastete Schutzgebiete vorzudringen und uns weiszumachen, dort fände eine Energiewende statt.

Wie sehr die Natur- und Landschaftszerstörung auch im Bergwinkel voranschreitet, wird täglich mehr sichtbar. Neumann fordert eine Energiewende mit Naturschutz und Weitblick statt der Zerstörung von Natur und Landschaft, wie sie auch die Schlüchterner Grünen vorantreiben wollen, die offenbar das federführend von ihrer Partei angezettelte großflächige Waldsterben nicht juckt, ein Thema, das die Grünen einst groß gemacht hat. .

Harry Neumann hat die Naturschutzinitiative e.V. gegründet, die in ihrer Satzung ausdrücklich auch Wald und Landschaftsbild als Schutzziele nennt.

 

Exclusiv im Ersten – Der Kampf um die Windräder | Die Doku zu dem skandalösen Reibach auf Kosten aller

Am 1. August 2016 sendete die ARD erstmals einen längeren kritischen Beitrag, der den Skandal um die Verspargelung Deutschlands tiefgehend in den Fokus nimmt.

Zur Realsatire wird der Bericht dort, wo auf einer sog. “Demo” in Berlin Mitarbeiter von Windkraftfirmen zu Wort kommen, die zu hunderten (allein 28 Busladungen aus Magdeburg) mit vollem Lohnausgleich – auf unsere Kosten also – in die Hauptstadt gekarrt wurden, um dort gegen weitere Einschränkungen des real existierenden Irrsinns zu “demonstrieren”.

Auch die BILD-Zeitung ist empört:

 Der Milliarden-Irrsinn mit der Windenergie (2. August 2016)

Die Zerstörung des Schlüchterner Bergwinkels durch die Windkraftmafia & ihre Helfer in der Schlüchterner Politik

Die folgenden Bilder geben einen Eindruck davon, was Schlüchtern blüht, wenn der Breitenbacher Wind-“Park” erstmal gebaut ist. Wir werden das demnächst kommentieren – stellen uns allerdings schon jetzt die Frage, ob der scheidende Bürgermeister Falko Fritzsch wirklich mit stolzgeschwellter Brust auf diese Krönung seiner Amtszeit blickt: die von ihm hinter dem Rücken der Bürger eingefädelte Zerstörung unserer heimischen Bergwinkellandschaft.

Fotosimlulation WKA Blick Breitenbach Austraße
Fotosimlulation WKA Blick Breitenbach Austraße
Fotosimlulation WKA Blick Breitenbach Dorfgemeinschaftshaus
Fotosimlulation WKA Blick Breitenbach Dorfgemeinschaftshaus
Fotosimlulation WKA Blick Breitenbach Nord
Fotosimlulation WKA Blick Breitenbach Nord

 

Fotosimlulation WKA Blick SLÜ Alte Hohenzeller
Fotosimlulation WKA Blick SLÜ Alte Hohenzeller
Fotosimlulation WKA Blick SLÜ zw Kloster & Kinzig
Fotosimlulation WKA Blick SLÜ zw Kloster & Kinzig

 

Hinterfotziger WKA-Betreiber bringt Steinaus Bürgermeister auf die Palme

Steinaus parteiloser Bürgermeister Malte Jörg Uffeln ist schwer verärgert über das Vorgehen der Dresdener Firma eno energy GmbH, die den Stadtteil Sarrod ohne Rücksprache mit ihm und den demokratischen Gremien mit einem Wind-“Park” genannten Spargelfeld verschönern will.

„Hinter meinem Rücken, der Mitarbeiter und aller Mandatsträger sollen hier wohl seit über einem Jahr Fakten geschaffen werden, um dann wohl möglicherweise mich und die Kommunalpolitik in Steinau unter Druck zu setzen”, meinte der Rathauschef. Das ganze Vorhaben sei bauplanungsrechtlich unzulässig, da eno energy keinerlei gesicherte rechtliche Planungsgrundlage habe.

s. Bericht der Gelnhäuser Neue Zeitung v. 17. Juni 2016

 

Neues “Waldsterben” durch rot-grüne Waldkiller

Es sind über den Daumen gepeilt genau die Leute, die im Kampf gegen das “Waldsterben” in den 1980er Jahren politisch sozialisiert wurden bzw. im Windschatten dieses Kampfes an die Hebel der Macht gelangten, die dem Wald heutzutage mit Rotorblättern an die Gurgel gehen.

Da können rund 80 % der Bevölkerung der Ansicht sein, dass “für den Ausbau der Windenergie generell keine Waldgebiete verschwinden oder zerschnitten werden sollten” – die Ökostalinisten als Wegbereiter der Windkraft-Raffkes interessieren solche Petitessen nicht die Bohne. Die Zerstörung der Wälder mit Windrädern wird ungerührt vorangetrieben, auch wenn eine große Mehrheit der Deutschen dies grundsätzlich ablehnt.  Auch bisher geschützte Mittelgebirge sollen nun in großem Stil verschandelt werden.

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Bayerischer Verfassungsgerichtshof bestätigt 10-H-Abstandsregel – wann folgt Hessen?

In Hessen gilt noch immer die überholte, da unflexible 1000-m-Abstandsregel von Windrädern zu Siedlungen. Sie gilt sowohl für alte Mühlen von 60 m wie für moderne WKA von 200 m Höhe. Bekanntlich trägt z.B. Infraschall umso weiter, je höher das Windrad die Landschaft überragt. Zudem entwickeln größere Rotoren ohnehin mehr Lärm.

Fortschrittlicher ist da Bayern, wo Windkraftanlagen weiterhin nur mit einem Mindestabstand von 2 km zur nächsten Siedlung gebaut werden dürfen, wie jetzt der bayerische Verfassungsgerichtshof entschied, s. Bericht auf SPIEGELonline 9. Mai 2016.

Es ist höchste Zeit, die nicht mehr zeitgemäße hessische Regelung zu überprüfen. Auch aus diesem Grund fordert die BBB ein Moratorium für den Bau neuer WKA, bis diese und ähnliche kritische Fragen geklärt sind.

Höllenlärm über Ramholz

Hier der Bericht einer Ramholzerin:

Seit 4 Tagen läuft hier das WKA 6 (oberhalb der Steckelburg-Alten Burg), gestern hatten wir Nordwind… Es war unerträglich, ein Höllenlärm!!! Selbst durch die geschlossenen Fenster konnte man das Motorgeräusch und die Schläge der Schwingungen spüren, die Druckwellen gingen bis in das Haus… (1 km entfernt). Draußen konnte man es gar nicht aushalten, aber die Bevölkerung hier spielt ja keine Rolle.

6. Mai 2016:

Ich habe gestern abend vor Verzweiflung geheult weil der Lärm so laut war hier daß ich nicht schlafen konnte und in unserem Garten ein ohrenbetäubender Lärm durch die WKA`s  (flattschen und Motorgeräusche) zu hören war. Es ist für mich nicht mehr lebenswert hier wenn das so bleibt…

 

Spessart wird Windindustriepark – und die Lokalpolitik schleicht sich aus der Verantwortung

aus einer Pressemitteilung des Dachverbands Gegenwind MKK / Naturpark Spessart:

Laut dem Entwurf des Regionalplans Südhessen aus 2014 sollen ca. 3.500 ha im Naturpark Hessischer Spessart als Vorrangflächen für Windkraft ausgewiesen werden. Das bietet nach üblicher Abschätzung Platz für ca. 350 Windkraftanlagen mit 200 Meter Höhe. Der Hessische Spessart wird damit vom Naturpark zum Industriepark degenerieren. Dabei hatte der Kreis erst kürzlich mit hohem finanziellen Einsatz die „Spessart Tourismus und Marketing GmbH“ gegründet. Welch ein Widerspruch! Auch Susanne Simmler als verantwortliche Lokalpolitikerin konnte anlässlich einer Wahlkampfveranstaltung in Bad Orb nicht erklären, wie der Bau von 200 m hohen Windräder im schönsten Teil des Spessarts mit der beabsichtigten Tourismusförderung zusammen passt. Der Vorsitzende des Hunsrückvereins Thomas Auler äußerte kürzlich, dass die Rückgänge des Tourismus seit der Energiewende zwischen zehn und zwanzig Prozent liegen.

Volltext der Mitteilung bei Vorsprung 18.4.2016.